Die 'Kunst', Realitäten zu verklären...
Man muss schon - geistig wie ideologisch - äusserst schwer verblendet sein, wenn man einen solch groben Unfug verzapft, wie man es auf Brushfires of Freedom tut (gefunden via discordischem Tagebuch, danke!):
Eine konventionelle Bombardierung hätte für Hiroshima und Nagasaki weitaus verheerender Zerstörungen und Verluste bedeutet. Auch war es notwendig, die Funktionsfähigkeit dieser neuen, friedenssichernden Technik bzw. Waffe der Öffentlichkeit und vor allem dem späteren Feind zu präsentieren.
Wie "friedenssichernd" diese Technologien des Todes für 'Freund und/oder Feind' wirklich sind, erkennt man auch an der Haltung der am. Administration, der Welt nun die Atomwaffensperrverträge quasi einseitig aufzukündigen. Der Sinn darin ist, die Welt mit neuen Rüstungsgütern zu überziehen, um neues Geld und neue Profite zu schöpfen. - "Jawoll, meine Herr'n, so haben wir es gern..."
Hiroshima und Nagasaki zu moralisieren ist falsch. Es war eine Notwendigkeit in einem vermeidbaren und fürchterlichen Krieg. Ein Erinnern an die Abwürfe vor 50 Jahren sollte wie auch bei der Diskussion um Dresden nicht in einer irrationalen Betrachtung enden. Beim Erinnern an Hiroshima und Nagasaki wie auch an Dresden sollte man, muss man, die Vorgeschichte ebenfalls betrachten.
Die Vorgeschichte, ah-ja! - Die irrationale Vorgeschichte besteht wohl eher darin, ständig weiter "Eigentum" anzuhäufen und - mit kriegerischen Mitteln "ihr alleingültiges" Recht durchzusetzend - dieses gestohlene "Privateigentum" anderen Menschen auch weiterhin vorzuenthalten. Aber das ist eine ganz andere Vorgeschichte, über welche es sich für diese "Herrschaften" von Brushfires of Freedom wohl eher nicht nachzudenken lohnt. Vielleicht auch nur deshalb, weil sie schon mit der Wiegenzeit den falschen Ideologien aufgesessen sind? - Aber ich lebe wohl auch die in deren Augen scheinbar "falsche Philosophie" aus, wenn ich nun Proudhon wiedergebe: "Eigentum ist Diebstahl".
Wer so offensichtlich wirre Meinungen verbreitet, dem unterstelle ich faktisch also auch, aktiver Befürworter für die nächsten Kriege (China?) in der Welt zu sein! - In diesem Sinne: Ein grosses Hurra auf die ewig gestrigen 'Militaristas' unter uns...
gruss
guan
Eine konventionelle Bombardierung hätte für Hiroshima und Nagasaki weitaus verheerender Zerstörungen und Verluste bedeutet. Auch war es notwendig, die Funktionsfähigkeit dieser neuen, friedenssichernden Technik bzw. Waffe der Öffentlichkeit und vor allem dem späteren Feind zu präsentieren.
Wie "friedenssichernd" diese Technologien des Todes für 'Freund und/oder Feind' wirklich sind, erkennt man auch an der Haltung der am. Administration, der Welt nun die Atomwaffensperrverträge quasi einseitig aufzukündigen. Der Sinn darin ist, die Welt mit neuen Rüstungsgütern zu überziehen, um neues Geld und neue Profite zu schöpfen. - "Jawoll, meine Herr'n, so haben wir es gern..."
Hiroshima und Nagasaki zu moralisieren ist falsch. Es war eine Notwendigkeit in einem vermeidbaren und fürchterlichen Krieg. Ein Erinnern an die Abwürfe vor 50 Jahren sollte wie auch bei der Diskussion um Dresden nicht in einer irrationalen Betrachtung enden. Beim Erinnern an Hiroshima und Nagasaki wie auch an Dresden sollte man, muss man, die Vorgeschichte ebenfalls betrachten.
Die Vorgeschichte, ah-ja! - Die irrationale Vorgeschichte besteht wohl eher darin, ständig weiter "Eigentum" anzuhäufen und - mit kriegerischen Mitteln "ihr alleingültiges" Recht durchzusetzend - dieses gestohlene "Privateigentum" anderen Menschen auch weiterhin vorzuenthalten. Aber das ist eine ganz andere Vorgeschichte, über welche es sich für diese "Herrschaften" von Brushfires of Freedom wohl eher nicht nachzudenken lohnt. Vielleicht auch nur deshalb, weil sie schon mit der Wiegenzeit den falschen Ideologien aufgesessen sind? - Aber ich lebe wohl auch die in deren Augen scheinbar "falsche Philosophie" aus, wenn ich nun Proudhon wiedergebe: "Eigentum ist Diebstahl".
Wer so offensichtlich wirre Meinungen verbreitet, dem unterstelle ich faktisch also auch, aktiver Befürworter für die nächsten Kriege (China?) in der Welt zu sein! - In diesem Sinne: Ein grosses Hurra auf die ewig gestrigen 'Militaristas' unter uns...
gruss
guan
nur leider lohnt es nicht...
Was die ungeheuerliche Taktik der Verdrehung von Gesagtem und Gemeintem angeht, so halte ich sie für eine der größten Perversionen menschlichen Miteinanders. Das Problem und die Schwäche bestehen diesbezüglich immer auf der Seite derjenigen, die die Klarheit und die Wahheit zu vertreten suchen. Zum einen wird die Taktik der Verdrehung ihnen Unbehagen bereiten, wenn sie sie selbst anwenden sollen, zum anderen droht in gewissem Sinne eine Kompromitierung der eigenen Werte.
Ein furchtbares Gift. Angewendet gegen menschliche Würde, gegen Selbstständigkeit des Denkens und freien Willen.