Die goldenen Zeiten waren gestern...
... und also fand ich eine sehr interessante Kurzfassung bezüglich der cleveren Wirtschaftsstrategie Chinas und der abgrundtief-problematischen Finanzwirtschaft Amerikas in diesem Artikel. So präzise auf den Punkt fand ich es eigentlich noch nirgends im Netz. Und damit passt auch der Chavez-Besuch in Teheran vor 3 Wochen in dieses Schema, denn China als Hintergrundpartner gedenkt sich nicht nur herbe einzudecken, sondern auch sehr zeitnah die wirtschaftliche Vorherrschaft im gesamten asiatischen Raum bis hin zum am. Kontinent (vorwiegend Südamerika) zu manifestieren, um so längerfristig die am. Wirtschaft von allen Seiten her wirtschaftlich wie politisch in die Zange zu nehmen. Und ist mit der am. Unfehlbarkeit, grandios in den Ruin zu taumeln, auch die europ. Wirtschaft betroffen? - Das ist wohl als selbstverständlich anzunehmen...
Und so las ich dort noch weitere Abhandlungen, wie beispielsweise der Frage, wo nun eigentlich das "deutsche Gold" hin sei. Und das sollte man sich doch wirklich einmal ernsthaft fragen (und auf der Zunge zergehen lassen)! Denn wenn wirklich nur noch etwa 2% der Gold-Reserven bei der BuBa in Frankfurt lagern sollten, dürfte es definitiv nicht mehr weit her sein mit dem Ruf des deutschen Finanzorts und derer Banker! - Oder hat dieses Deutschland denn gar tatsächlich niemals wirklich existiert, so dass es eigentlich schon vor 60 Jahren geplant war? Und hatten wir damals gar doch nur eine Scheinverfassung erhalten (sowas sehe ich schon seit einiger Zeit durch die Netzkanäle wabern, aber die Quellen waren bis dato immer zu zwielichtig bis gänzlich unseriös), damit das abgesichert werden konnte - Kriegsbeute etwa? - Unsere jetzige Verfassung scheint mittlerweile leider kaum noch das Papier wert zu sein, wenn man sich die politischen Machenschaften zum flächendeckenden Demokratieabbau im Hintergrund mal genauer anschaut. Unter diesem Aspekt würde es auch wenig verwundern, dass diverse dunkle Hintermänner die Geschicke einer solchen Demokratie in Händen halten können, wobei nur die allerwenigsten ein wirkliches Mitspracherecht an den gesellschaftlichen Notwendigkeiten haben sollen!
Aber was ist denn nun mit diesem Gold, wenn es auswärts bei der 'FED' und der 'Bank of England' gebunkert ist? Wenn auch unsere Papierwährung völlig überzeichnet ist und in Krisenzeiten - die da kommen werden - also nichts wert ist, weil nicht am Goldstandard gebunden, der eine gewisse Stabilität hätte gewährleisten können? - Aber mal ehrlich: Ist es nicht egal, ob man Gold nicht essen kann oder Papiergeld nur zum Arsch abwischen taugt, weil es real eigentlich per se wertlos ist? Und wenn die "Machtgefechte des letzten Weges" losbrechen, dann haben ganz sicher beide Relationen keinerlei Wert mehr, denn beides dürfte dann nutzlos sein! Und ist also an der kommenden Weltwirtschaftskrise etwas dran - wovon auszugehen ist -, dann spielt auch das armselige, medial aufpolierte Geschwafel der Oligarchen von Demokratie und Gerechtigkeit *papperlapapp* ohnehin keine Rolle mehr und jeder darf sich dann bald ganz warm anziehen, wenn das ganze Desaster wieder von vorne losgeht und möglicherweise mit Hunderten von Millionen Menschen weniger auf diesem Planeten endet! - Cheers...
Und da wir schonmal dabei sind: Das ZDF bringt - gerade im Moment - wieder eine "Propagandasendung" bezüglich der Kriegsproblematik zu Weihnachten '44. - Steht uns diese Hölle gar wieder bevor, oder wie? Oder sollen wir uns alle nur abregen und wie wild rumkonsumieren, damit die (offiziell runtergespielte, aber) bevorstehende Krise schon irgendwie gemeistert werden würde? *pahh*
So sehr ich auch eine vernünftige Aufklärung für wichtig halte, aber irgendwie werde ich - verstärkt in letzter Zeit - das flaue Gefühl nicht los, dass die Medienmaschinerie da etwas auf ganz breiter Front vorbereitet hatte. Und folglich betrachtet man insgesamt die Gesamtheit der Beiträge dieser Medienindustrie aus einem etwas anderen Blickwinkel heraus...
Hörbuch-Tip: 'Die Leiden des jungen Werther' von J. W. v. Goethe (kostenloser Direktdownload nur zum privaten Gebrauch! // 63:30 min // 26 MB // 56kbit)
Und so las ich dort noch weitere Abhandlungen, wie beispielsweise der Frage, wo nun eigentlich das "deutsche Gold" hin sei. Und das sollte man sich doch wirklich einmal ernsthaft fragen (und auf der Zunge zergehen lassen)! Denn wenn wirklich nur noch etwa 2% der Gold-Reserven bei der BuBa in Frankfurt lagern sollten, dürfte es definitiv nicht mehr weit her sein mit dem Ruf des deutschen Finanzorts und derer Banker! - Oder hat dieses Deutschland denn gar tatsächlich niemals wirklich existiert, so dass es eigentlich schon vor 60 Jahren geplant war? Und hatten wir damals gar doch nur eine Scheinverfassung erhalten (sowas sehe ich schon seit einiger Zeit durch die Netzkanäle wabern, aber die Quellen waren bis dato immer zu zwielichtig bis gänzlich unseriös), damit das abgesichert werden konnte - Kriegsbeute etwa? - Unsere jetzige Verfassung scheint mittlerweile leider kaum noch das Papier wert zu sein, wenn man sich die politischen Machenschaften zum flächendeckenden Demokratieabbau im Hintergrund mal genauer anschaut. Unter diesem Aspekt würde es auch wenig verwundern, dass diverse dunkle Hintermänner die Geschicke einer solchen Demokratie in Händen halten können, wobei nur die allerwenigsten ein wirkliches Mitspracherecht an den gesellschaftlichen Notwendigkeiten haben sollen!
Aber was ist denn nun mit diesem Gold, wenn es auswärts bei der 'FED' und der 'Bank of England' gebunkert ist? Wenn auch unsere Papierwährung völlig überzeichnet ist und in Krisenzeiten - die da kommen werden - also nichts wert ist, weil nicht am Goldstandard gebunden, der eine gewisse Stabilität hätte gewährleisten können? - Aber mal ehrlich: Ist es nicht egal, ob man Gold nicht essen kann oder Papiergeld nur zum Arsch abwischen taugt, weil es real eigentlich per se wertlos ist? Und wenn die "Machtgefechte des letzten Weges" losbrechen, dann haben ganz sicher beide Relationen keinerlei Wert mehr, denn beides dürfte dann nutzlos sein! Und ist also an der kommenden Weltwirtschaftskrise etwas dran - wovon auszugehen ist -, dann spielt auch das armselige, medial aufpolierte Geschwafel der Oligarchen von Demokratie und Gerechtigkeit *papperlapapp* ohnehin keine Rolle mehr und jeder darf sich dann bald ganz warm anziehen, wenn das ganze Desaster wieder von vorne losgeht und möglicherweise mit Hunderten von Millionen Menschen weniger auf diesem Planeten endet! - Cheers...
Und da wir schonmal dabei sind: Das ZDF bringt - gerade im Moment - wieder eine "Propagandasendung" bezüglich der Kriegsproblematik zu Weihnachten '44. - Steht uns diese Hölle gar wieder bevor, oder wie? Oder sollen wir uns alle nur abregen und wie wild rumkonsumieren, damit die (offiziell runtergespielte, aber) bevorstehende Krise schon irgendwie gemeistert werden würde? *pahh*
So sehr ich auch eine vernünftige Aufklärung für wichtig halte, aber irgendwie werde ich - verstärkt in letzter Zeit - das flaue Gefühl nicht los, dass die Medienmaschinerie da etwas auf ganz breiter Front vorbereitet hatte. Und folglich betrachtet man insgesamt die Gesamtheit der Beiträge dieser Medienindustrie aus einem etwas anderen Blickwinkel heraus...
Hörbuch-Tip: 'Die Leiden des jungen Werther' von J. W. v. Goethe (kostenloser Direktdownload nur zum privaten Gebrauch! // 63:30 min // 26 MB // 56kbit)